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Der Gröditzer Stahlstandort und der Geschäftsbereich Schmiedetechnik auf einen Blick

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Die Schmiedewerke Gröditz GmbH (SWG) stellt auf eigener Stahlbasis Freiformschmiedestücke und Ringwalzerzeugnisse her, die auf Wunsch mechanisch vor- oder fertig bearbeitet werden.

Moderne Technologien, basierend auf Erfahrung sowie Forschungs- und Entwicklungsarbeit, sorgen an den Standorten der Schmiedetechnik für die kundengerechte Erzeugung von Produkten im Gewichtsbereich bis zu
50 Tonnen.

Eine äußerst flexible Leistungspalette – vom rohen Stabstahl über einbaufertig bearbeitete Kurbelwellen bis hin zu Energiemaschinenbauteilen – bietet sich den Kunden zahlreicher Branchen. Neben dem Werkzeug- und Formenbau, dem Großmotoren- und dem Energieanlagenbau zählen u. a. auch Unternehmen aus der Luftfahrtindustrie, der Automobilindustrie und dem allgemeinen Maschinenbau zum festen Kundenstamm.

So sind neben den Gröditzer Erzeugnissen u. a. Großkurbelwellen aus Wildau Gröditzer Kurbelwelle Wildau GmbH oder auch Kappenringe sowie Stickstoffstähle Energietechnik Essen GmbH aus vielen Anlagen und Maschinen weltweit nicht mehr wegzudenken.

Angearbeiteter Werkzeugstahl Gröditzer Werkzeugstahl Burg GmbH ergänzt das Lieferprogramm der Gruppe.

Auf Kundenwunsch sind Warmverformungen von NE-Metallen möglich.

Simulation, Schmieden, Vergüten und mechanische Bearbeitung von Gesenkschmiedestücken von 400g bis 500 kg Stückgewicht nicht nur aus den üblichen Stahlwerkstoffen sondern auch aus hochlegierten, rostfreien Legierungen ebenso wie aus Warmarbeitsstähle, Nickelbasislegierungen und NE-Metallen sind die Stärken der Schmiedag GmbH und das von der Kleinserie bis hin zur Großserienproduktion. Darüber hinaus sind Reibschweißungen bis zu einem Durchmesser von 130 mm möglich.

Die gleichen Werkstofflegierungen aber mit deutlich größeren Stückgewichten (300 kg bis 3,5 t) werden in der Wildauer Schmiedewerke GmbH & Co. KG in Gesenken geschmiedet, wärmebehandelt, rissgeprüft und gestrahlt.