1779 Grundsteinlegung durch Graf Detlev Carl von Einsiedel
1825 Errichtung eines Hochofens
1827 Produktion von Röhren für Wasser- und Gasleitungen
1883 Tempergießerei
1902 Stahlgießerei
1914 Inbetriebnahme eines Bandagenwalzwerkes
1915 Bau eines Siemens-Martin-Werkes
1920 Schmieden von Energiemaschinenteilen
1938-45 Rüstungsproduktion
Anfang 1947 Nach der Demontage des Werkes Beginn des Wiederaufbaues
1949 Erster Abguss am Siemens-Martin-Ofen 1
1952 Erster Elektroofen wird angefahren
1954 Die 60-MN-Schmiedepresse produziert
1974 Modernes Ringwalzwerk löst das Bandagenwalzwerk ab
1990 Übergang in Kapitalgesellschaft Gröditzer Stahlwerke GmbH
1993 Neuausrichtung des Unternehmens:
"Neue Produkte - Neue Märkte"
1997 Übernahme durch die Georgsmarienhütte GmbH
1999 Gründung der operativen Bereiche
Edelstahl Gröditz und Stahlwerk Gröditz und Rückkehr in den Verantwortungsbereich der BVS (Bundesanstalt für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben)
01.09.2002 Privatisierung
Übernahme in den Bereich Schmiede der Georgsmarienhütte Unternehmensgruppe als Schmiedewerke Gröditz GmbH und Elektrostahlwerke Gröditz GmbH
01.08.2004 Die Stahlgießerei wird Unternehmenstochter der Schmiedewerke und firmiert als Stahlguss Gröditz GmbH
Mai 2006 Erwerb der Edelstahl GmbH J.P. Schumacher
Jan. 2008 Vertrieb der Erzeugnisse über die Gröditzer Vertriebsgesellschaft mbH, Willich (ehemals Edelstahl GmbH J.P. Schumacher)